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Apps aus dem iTunes-Store im Test

Alarm Free

Name: Alarm Free

Kategorie: Dienstprogramme
Erschienen: 09.07.2008
Sprache: Englisch, Japanisch
Entwickler: Masayuki Akamatsu
Preis: kostenlos
Geeignet für: iPhone/iPod Touch

-Download-

0,1 MB stehen im iTunes App Store zum laden bereit:

http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284728433&mt=8

-Installation-

Alarm Free ist bei der kleinen Größe sehr schnell geladen und genauso schnell installiert.

-Programmumfang-

Ob man bei Alarm Free von einem Programmumfang sprechen kann ist fraglich, aber ich versuche mal mein Verständnis für dieses Toll zu beschreiben. Also: Alarm Free soll eine Art Alarmanlage sein. Startet man dieses Programm, ist eine lieblose Lampe zu sehen. Sonst nix! Diese fängt an „Alarm“ zuschlagen, wenn man auf den Touchscreen tippt, oder die Motionsensoren bei ruckartiger Bewegung auslösen. Dann ertönt ein Signalton ala „töött töött töött“, oder so und die Lampe bzw der Untergrund der Lampe blinkt rot gelb. Das wars, keine Einstellmöglichkeiten, keine Auswahl, nix weiter!!!

Wenn man auf das „i“ unten links tippt, bekommt man zwei Skizzen zu sehen wozu das Tool dienen soll. Erstens zum Signal, wenn es aus der Tasche fällt und zweitens, wenn es geklaut wird. Naja, so soll es sein. 

-Der (tägliche) Gebrauch-

Blödsinn, wozu braucht man das??? Wenn ich nach dem ersten Grund gehe, dann befindet sich das iPhone oder der Touch schon im Fall und man kann eh nix mehr machen, und beim zweiten wäre es evtl. noch Sinnvoll, wenn es nicht an den Mangeln selbst des Tools hapern würde. Will heißen, ich muss das Program immer starten, damit es mich warnen könnte, es tut seinen Dienst nicht im Hintergrund, schade. Und jetzt kommt der größte Schwachsinn: wenn der Bildschirm sich abschaltet um Energie zu sparen, finktioniert auch Alarm Free nicht mehr. Ich muss erst das iPhone / den Touch wieder aktivieren. Na klar, super Idee. Was soll man noch mehr dazu schreiben??? Ich weiß es wirklich nicht. 

-Vor- und Nachteile-

+ Kostenlos
+ läßt sich genauso schnell deinstallieren wie installieren

– Funktioniert nicht bei Screensaver
– Hat auch sonst keine wirkliche Funktion

-FAZIT-

Braucht kein Mensch. Diese sogenannte Alarmanlage ist echter Schwachsinn, aber nun gut, auch so was muss es meiner Meinung nach geben. Es ist ja dafür umsonst und wenn es jemanden gefällt, dann hat der Programmierer ja was erschaffen. Aus diesem Grund vergebe ich nicht die schlechteste Note.

Wertung in Schulnoten: 5

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Juli 27, 2008 Posted by | Dienstprogramme | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Comic Touch

Name: Comic Touch

Kategorie: Fotografie
Erschienen: 10.07.2008
Sprache: Englisch, Französisch
Entwickler: plasq LLC
Preis: 3,99€
Geeignet für: iPhone/iPod Touch

-Download-

1,8 MB stehen im iTunes App Store zum laden bereit:

http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284959707&mt=8

-Installation-

Das Tool ist sehr zügig geladen und ist auch zeitnah installiert.

-Programmumfang-

Comic Touch die abgespeckte Version von Comic Life fürs iPhone. Bei Comic Life hat man die Möglichkeit komplette Comics zu erstelen. Es geht los von der Seitenaufteilung bis hin zu Comic selbst. So umfangreich ist Comic Touch natürlich nicht. Bei Comic Touch kann man Foto/Bild zu Komic werden lassen. Aber von vorn:

Zuerst wird man gefragt, ob man ein Bild per Camera aufnehmen will, oder sich eins aus der Photo Library aussuchen möchte. Wenn man das gewünschte Bild gewählt hat stehen einem (am unteren Rand des Touchscreens) vier verschiedene Sprechblasen-Typen zur Auswahl (sprechen, denken, flüstern oder rufen/schreien) zur Verfügung. Damit kann man dem Bild dann seinen Comic-touch verleihen. Lass die Bilder sprechen kann hier das Motto sein. Ein Viereckiges Kästchen zum befüllen ist auch noch da, als Überschrift oder ähnliches tauglich. Wählt man die Sprechblase seiner Wahl aus, kann man Sprechblase an den Ort seiner Wahl hinschieben und dann die Sprechblasen Zuordnung durch ziehen des (ich nenne es mal) Zipfel in Richtung der sprechenden Person eindeutlig festlegen. Zum ausfüllen der Sprechblase muss man kurz doppelt drauf Tippen. Schon öffnet sich eine neue Seite, wo man nun seinen Text eingeben kann. Die Blase vergrößert sich automatisch mit dem Textinhalt. Hat man den Text fertig, bestätigt man mit „Done“, darauf hin gelangt man zu den Details, dort kann man noch die Schriftgröße und das Blasen/Textverhältnis von schwarz/weiss zu weiss/schwarz ändern. Ist man auch damit fertig geht man über „Back“ zurück zum Bild und sieht nun die ausgefüllte Blase. Und so gestaltet man nun das Bild seiner Wahl. Oben am Touchscreen stehen dann folgende 5 Buttons zur Verfügung: Neues Bild, EfFects (hier kann 5 Bildeffekte: Aufwölbung, Beule, Enge, Stretschen und Heiligenschein zum Bild entfremden aussuchen, welche sich im jeweiligen Bild dann auch noch verschieben lassen), Sharing (Bild mit Email versenden oder ins auf einen Wbspace per Email hochladen), Comics Archiv (hier sind alle erstellten Comics zu finden) und natürlich Mülleimer zum löschen des Bildes.

So, das war jetzt die Funktionen im schnell Durchlauf. Alles in allem ein sehr umfangreiches Tool, welches aber natürlich noch Verbesserungspotential hat.

-Der (tägliche) Gebrauch-

Klar, vom täglichen Gebrauch kann ich nicht sprechen. Aber ich finde s Lustig, wenn ich freunden anstatt ein normales Bild auch mal schnell ein Comic senden kann. Oder wie kürzlich habe ich einem Freundeskreis so mal schnell eine lsutige Einladung zu einer Feier genastelt und per Mail zukommen lassen. Es lassen sich wirklich erstaunlich viele Bilder damit aufpeppen und persönlicher bzw. Aussagekräftiger erstellen. Wenn man eine künstlerische Ader hat, ist das für den iPod Touch oder das iPhone ein nettes Tool.

-Vor- und Nachteile-

+ Schnell erstellbares Comic
+ sehr einfach zu bedienen und übersichtlich
+ gute ausgereifte Effekte
+ unschlagbares Partytool

– Farbenauswahl für Sprechblasen zu gering
– Die Formen der Blasen lassen sich nicht selbst bestimmen/anpassen

-FAZIT-

Klasse Tool. Für 3.99€ ein faires App. Klar sind hier und da noch ein paar Verbesserungen notwendig, aber im nächsten Update sollte das dann schon mit drin sein. Ich selbst finde das Tool klasse und setze es immer öfter ein. Als mobilen Ersatz für Comic Life kann man es natürlich nicht sehen, aber diesen Anspruch will es ja auch gar nicht erfüllen. 

Wertung in Schulnoten: 2

Juli 27, 2008 Posted by | Fotografie | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Shazam Entertainment Ltd.

Name: Shazam
Kategorie: Musik
Erschienen: 07.07.2008
Sprache: Deutsch, Englisch
Entwickler: Shazam Entertainment Limited
Preis: Kostnlos
Geeignet für: iPhone

-Download-

0,5 MB stehen im iTunes App Store zum laden bereit:

http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284993459&mt=8

-Installation-

Da es bei der geringen Größe sehr schnell geladen ist, ist die Installation auch sehr schnell geschehen. Es traten keinerlei Probleme auf.

-Programmumfang-

Shazam ist ein sehr angenehmer Helfer, wenn es darum geht Musik zu identifizieren. Man ist irgendwo und hört ein Lied im z.B. Radio oder sieht ein Videoclip im TV, und kennt den Interpreten nicht. In diesem Moment kommt Shazam ins Spiel. Man startet das Programm und lässt Shazam den Song „taggen“. Das kann je nach Song unterschiedlich lang ausfallen. Dann sendet Shazam das getaggte Lied ins Netz zum identifizieren. Schon nach wenigen Sekunden bekommt man dann das Ergebnis postwendent aufs iPhone. Shazam besorgt einem den Artist, Titel, das Label und natürlich den Albumtitel mit angezeigtem Cover. Das ist aber noch nicht alles, nein das wäre zu einfach. Auch sucht Shazam bei Youtube, ob es ein offizielles Video dazu gibt.

Des weiteren kann man alle seine Tags verwalten, man kann für den Tag noch ein Foto entweder selbst aufnehmen oder aus einem Album nehmen und anhängen. Man kann den Tag per Mail an Freunde weitersenden. Shazam merkt sich auch alle Tags, so das eine Liste erzeugt (welche auch noch Zeitlich unterteils ist) wird mit allen getaggten Songs. Sollte man eines nicht mehr wollen, besteht natürlich die Möglichkeit den Tag zu löschen. Ach ja, da war noch was. Die Songs sind „natürlich“ mit dem iTunes Music Store verknüpft. Man kann sich seine Perle der Musik auch gleich kaufen. 

-Der (tägliche) Gebrauch-

Ich kann nicht sagen das ich Shazam täglich brauche, dafür höre ich zu viel iPod/iPhone. Jedoch hat es mir die fünf mal die ich es benötigt habe eine 100% Trefferquote erziehlt. Ich habe drei mal das kleine Radio (welches höchstens 5€ gekostet hat und wie ein Dose voll Müll klingt) auf der Arbeit, einmal einen TV und einmal im Auto (ich war Beifahrer ;-)!!!) genutzt. Und ich bin mehr als begeistert. Jedes mal hat Shazam seine Aufgabe mit Bravur bestanden und mir alle Infos geliefert.

Die Vorgehensweise ist klasse:

Shazam starten. Dann auf taggen gehen, das iPhone  ca. 10 – 15 Sekunden in die Lautsprecherrichtung halten. Sobald Shazam genug Infos hat, vibriert es kurz und die Daten werden weggeschickt. Weitere 5 Sekunden später kommen alle Infos übersichtlich auf das Display. Fertig.

Ach hier noch eine Kleinigkeit: Man benötigt natürlich einen Datentarif um unterwegs die Songs im Internet abzufragen zu können (Ich sehe dieses nicht als Negativ, da man sowas ja voraussetzten muss bei einer solchen Aufgabe).

-Vor- und Nachteile-

+ Kostenlos
+ sehr einfach zu bedienen und übersichtlich
+ sehr gute Anbindung an Mail und iTunes Music Store
+ Bei mir bis jetzt 100% der Songs erkannt

– nur für das iPhone

-FAZIT-

Genial. Einfach ausgedrückt aber ein anderes Wort würde hier nicht passen! Jeder hatte bestimmt mal die Situation das er einen Song nicht kannte, hat man jetzt Shazam, hat man keine Probleme mehr. Einfach, Effizient und Genial das Tool. Ich kann es jedem iPhoneuser nur ans Herz legen sich dieses zu laden, zumal es auch noch kostenlos ist!

Wertung in Schulnoten: 1

Juli 25, 2008 Posted by | Musik | , , , | 4 Kommentare

Mocha VNC Lite

Name: Mocha VNC Lite
Kategorie: Wirtschaft
Erschienen: 16.07.2008
Sprache: Englisch
Entwickler: Jan Fryendal
Preis: kostenlos
Geeignet für: iPhone und Touch

-Download-  

0,63 MB klein und somit schnell geladen. 

Download Link

-Installation-   

Die Installation von Mocha VNC Lite lief -wie auch bei allen anderen Apps bisher- schnell und ohne Probleme.

Wenn man seinen zu steuernden Computer zur Fernsteuerung freigegeben hat, und per W-Lan im Netzwerk eingebunden ist, kann man nach Eingabe der Serveradresse, des Usernamens und dem Passwort sofort loslegen.

-Programmumfang-

Mocha VNC Lite ein kostenloser VNC-Client, der es einem ermöglicht einen dafür freigegebenen Rechner fernzusteuern, sprich man hat auf seinem iPhone den eigentlichen Desktop des anderen Computers und kann ihn per Touchscreen bedienen. Dabei ist es egal, ob auf dem anderen Rechner OSX, Windows oder Linux läuft. 

Ist der Client mit dem anderen Rechner verbunden, kann man per Finger die Mouse steuren, über einen Button eine Tastertur zum tippen aufrufen und somit richtig schreiben. Es bleiben eigentlich zum steuern eines Rechners keine Wünsche offen.

Unterstützt werden 8 & 32 bit Farbmodes. Bildschirmformate bis zu 1680*1200 (wobei man auf dem iPhone/Touch dann einen Ausschnitt sieht und dann scrollen muss & und ), Maussimulation, Landscape mode (welches sich zu besseren steuern wirklich empfiehlt) und man kann bis zu 6 Rechnerkonfigurationen abspeichern (sodass man nicht jedes mal alle eingaben und Einstellungen neu eingeben muss).

-Der (tägliche) Gebrauch-

Da ich in meinem Haushalt nur Apple habe, kann ich leider keine Aussage über die Funktionalität an einem anderen Betriebssystem wiederspiegeln.

Ich benutze das Tool um meinen OSX-Server im Keller fernzusteuern. Der Login klappt schnell und reibungslos. Die Bedienung ist angenehm flüssig und zeitnah. Alle Funktionen sind gut erreichbar. Die Tastertur tut zuverlässig ihren Dienst.

Mein Server läßt sich jetzt auch mal kurzerhand von der Couch runterfahren oder wenn ich Musik streamen will, kann ich das ebenso schnell erledigen, ohne das ich an meinen Heimischen Computer oder in den Keller zu Server gehen muss. 

Damit das Arbeiten mit so einem „kleinen“ Bildschirm wie beim iPhone/Touch angenehmer ist, ist es wirklich sinnvoll, das der Hersteller an die Unterstützung des Landscape Modes gedacht hat. Will heißen, drehe ich das iPhone um 90 Grad, wird die Ansicht mit „gekippt“. Ich habe also mehr Bildschirm vor mir und das erleichtert mir die Arbeit. Auch das Schreiben ist wie beim Surfen durch die somit größere Tastertur natürlich angenehmer.
Alles in allem ein wirklich nettes Tool.

-Vor- und Nachteile-

+ kostenlos
+ schnelles Screening
+ alle Funktionen zum steuern eines Computers funtionieren tadellos

– hoher Stromverbrauch
– sonst keine erkennbaren Nachteile

-FAZIT-

Zum kurzen Steuern des Computers „für zwischendurch“ kann ich meine absolute Empfehlung aussprechen/niederschreiben.  Klar, man wird das iPhone oder den Touch nicht zum wirklichen arbeiten am Rechner einsetzten, da hierfür die Mittel zu unhandlich sind. Jedoch wie ich, um dem Server mal runter zufahren, iTunes starten oder irgend eine Kleinigkeit ausführen zu lassen, ist es ein echt sinnvolles Tool. Ich möchte es nicht mehr missen und kann es jedem nur ans Herz legen.

Wertung in Schulnoten (für BRD): 2+

Juli 24, 2008 Posted by | Wirtschaft | , , , , , , , | 3 Kommentare