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Apps aus dem iTunes-Store im Test

iPint, V 1.0

Name: iPint, V1.0
Kategorie: Spiele
Erschienen: 05.07.2008
Sprache: Englisch
Entwickler: Toby de Havilland
Preis: kostenlos
Geeignet für: iPhone und Touch

iPint

iPint

-Download-

3,4 MB schwer, kann hier heruntergeladen werden:

http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284856940&mt=8

Ich habe dieses Minispiel direkt über den iPod Touch im App Store runtergeladen und installiert, dauerte beides zusammen um die 90 Sekunden.

-Installation-

Wie eben erwähnt, habe ich zum ersten Mal ein Programm aus dem App Store über den neuen App Store Button beim Touch 2.0 geladen. Ging für die Verhältnisse mit 90 Sekunden (downloaden und installieren) recht zügig!

-Programmumfang-

iPint ist nicht wirklich umfangreich. Entweder man trinkt sein virtuelles Bier und ist DER Gagmaster auf der nächsten Party (war bei mir so) oder aber man spielt eines der 3 Spiellevel, um am Ende auch wieder sein virtuelles Bier zu süffeln. Anschließend kann man ein virtuelles Pint via E-Mail an einen Freund schicken.

-Der (tägliche) Gebrauch-

Also, „nur“ das Bierchen zu süffeln ist ein witziger Hingucker auf Partys mit Leuten, die sowas entweder noch nie gesehen haben oder aber selbst schon so breit sind, um das total witzig zu finden 😀 Ansonsten startet man eines der 3 Level und muss anhand der iPod- oder iPhone Sensoren sein Bierglas über einen Tresen manövrieren, dies macht man durch Neigen oder Kippen des Endgeräts. Klappt auch tadellos, war ein netter Funktionstest! Allerdings währt der Spielspaß nur kurz. Level 1 ist „nur geradeaus“, Level 2 hat ein paar Biegungen und Level 3 ist ein sehr kurvenreicher Tresen, wo man aber auch in etwa 30 Sekunden durchkommt. Am Ende warten 2 Hände, in die das Glas muss. Rutscht man daneben, darf man nochmal von vorn beginnen.

Bei Level 1 war ich so schnell im Kippen, dass mein Glas außer Sichtreichtweite war, der Tresen war noch zu sehen und da war das Spiel schon durch, da ich „blind“ die Hände getroffen habe. Tja, zu schnell für das Spiel 😉

Nun, nach Erreichen des Ziels, darf ich wieder wie gewohnt mein Bierglas füllen lassen und austrinken. Dann auch noch schnell eine Mail mit dem Pint an meinen Saufkumpel rausjagen, sofern ich WLAN habe.

-Vor- und Nachteile-

+ kostenlos
+ witzige (und einfache) Spielidee, selbst meine kleine Cousine kann es spielen
+ „Bierglas leertrinken“ auf Partys ein kleiner Gag (Hingucker)

– nur 3 Level
– selbst Level 3 zu leicht
– frisst ordentlich Prozessorpower und knabbert somit stark am Akku
– ich bin zu schnell für das Spiel -> Bier ist außer Reichweite, kam aber an

-FAZIT-

Für die Party als Hingucker witzig, aber zu schnell durchgespielt, zu leicht und sehr prozessorlastig. Dafür kostenlos. Ich werds erstmal auf dem Touch lassen und ein paar virtuelle Biere trinken – aber lange wird das „Spiel“ nicht verweilen, denke ich.

Wertung in Schulnoten: 3

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Juli 20, 2008 Posted by | Spiele | , , , | Hinterlasse einen Kommentar